Tag des Ehrenamtes
Ehrenamt ist Leidenschaft
Ob in Musikkapellen, in Sportvereinen, bei Rettungs-, karitativen oder religiösen Vereinen: Zehntausende Menschen engagieren sich in Südtirol im Ehrenamt, darunter auch viele Bäuerinnen und Bauern. Allen Freiwilligen möchten der Südtiroler Bauernbund und die bäuerlichen Organisationen am Tag des Ehrenamtes (5. Dezember) DANKE sagen – und zugleich die Politik ermutigen, Vereine noch mehr zu unterstützen.
Mehr Unterstützung für das Ehrenamt gefordert
Am 5. Dezember wird der internationale Tag des Ehrenamtes begangen, um weltweit den vielen Organisationen und Vereinen Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement zukommen zu lassen. Auch in Südtirol setzen sich viele Menschen für die Belange anderer ein und bewirken unentgeltlich viel Gutes.
Renzler: „Südtirols Ehrenamt muss krisenfest sein und bleiben“
Der 5. Dezember ist der internationale Tag des Ehrenamtes. In Krisenzeiten ist es wichtig, dass man auch die Entwicklungen in der Freiwilligenarbeit genau beobachtet. „Gerade wenn finanzielle Unsicherheit den Alltag prägt, besteht eine bestimmte Gefahr, dass Menschen sich dazu entscheiden, ihre freiwillige Tätigkeit aufzugeben, um in dieser Zeit Geld zu verdienen. Dies darf unter keinen Umständen passieren, denn wenn es im Südtiroler Ehrenamt bröckelt, dann wird auch der soziale Zusammenhalt, so wie wir ihn kennen, nicht mehr funktionieren“, warnt der SVP- Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler.
Caritas: „Die Freiwilligen sind unsere wichtigste Stütze“
„Ohne unsere Freiwilligen wären viele Dienste der Caritas nicht möglich. Ihnen gebührt unser Dank und unsere Anerkennung“, sagt Caritas-Direktorin Beatrix Mairhofer anlässlich des internationalen Tages des Ehrenamtes, der am 5. Dezember begangen wird. Knapp 1000 Freiwillige sind auf das ganze Jahr über bei der Caritas aktiv tätig.
Weißes Kreuz: „Wir sind 3643 Freiwillige“
Zum internationalen Tag des Ehrenamtes hat das Weißes Kreuz ein Video veröffentlicht und Resümee gezogen: 3643 Freiwillige haben im vergangenen Jahr über 1 Million freiwillige Arbeitsstunden geleistet und vielen Mitmenschen in Not geholfen. Da bleibt nur „Danke!“ zu sagen.
Lächeln ist auch mit Maske möglich: Freiwilligenarbeit in Covid-19 Zeiten
Wenn viele Menschen zusammenhalten und zusammenarbeiten, ist vieles möglich. Getreu diesem Motto agieren die unzähligen Freiwilligen in unserem Land schon seit Jahren, zum Wohle der Bevölkerung. Ob Corona-Massentest, Essen auf Rädern oder einfach ein Ohr zum Zuhören: Jeden Tag engagieren sich Freiwillige in unserem Land, bereichern den Alltag vieler Menschen und kümmern sich um so manche Nöte und Sorgen. Am 5. Dezember, Internationaler Tag der Freiwilligen, kann man deshalb zum wiederholten Mal nur „Vergelt's Gott!„ sagen: „Danke! Grazie! Lolan!“
Mehr laden

